Alles richtig gemacht – nichts hängen geblieben?
von Kock + Voeste 18. September 2013

aktuelles Fallbeispiel Zahnarztpraxis

„Früher war es wesentlich einfacher, sein Auskommen zu haben“, beschreibt eine Zahnärztin ihre Situation, „in den letzten Jahre hatten wir, entgegen steigenden - und von allen Seiten bestätigten - sehr guten Umsatzzahlen, dennoch vermehrt Schwierigkeiten, unseren Verpflichtungen nachzukommen. - Und das kurz vor dem Ruhestand.“


Die Praxisinhaberin beauftragte Kock + Voeste mit der Erstellung einer Fortführungsprognose.

Analysieren.
Ein Kock + Voeste-Berater besuchte die Zahnärztin vor Ort in ihrer Praxis. Nach dem ausführlichen Erstgespräch überprüfte Kock + Voeste unter Einbeziehung aller Praxiskennzahlen die Praxis- und Privatsituation.

Einige Ergebnisse dieser Phase:
•    Die Praxisproduktivität ist als überdurchschnittlich zu bezeichnen.
•    Die Personalkosten sind hoch, dennoch ist das Team sehr produktiv eingesetzt.
•    Das Verhältnis von Labor zu Honorarkosten ist nicht ausgewogen (Der hohe Fremdlaboranteil von deutlich über 19 % deutet darauf hin).
•    Die Praxis verfügt in vielen Bereichen (WK, WF, GOZ, FAL, Praxislabor) über hohe ungenutzte Zuzahlungspotenziale.
•    Die bisherige jährliche liquide Unterdeckung von 13.000 Euro steigt zukünftig auf eine Unterdeckung von 30.000 Euro p. a., was vermehrt zu Zahlungsstockungen bzw. Zahlungsunfähigkeit führt.

Optimieren.
Da allein durch drastische Sparmaßnahmen und weitere Leistungssteigerung die Liquiditätsentwicklung in den kommenden Jahren nicht zu stabilisieren gewesen wären, müsste die Zahnärztin ihre Lebensarbeitszeit verlängern sowie Teile ihres Behandlungs- und Leistungskonzepts überarbeiten.
Kock + Voeste präsentierte die Ergebnisse der Mandantin. Da sie den Empfehlungen aus der Fortführungsprognose gut folgen konnte und erste, sofort wirkende Maßnahmen gleich erfolgreich umsetzte, beauftragte sie ergänzend eine Leistungs- und Abrechnungsanalyse sowie eine gezielte Leistungs- und Abrechnungsoptimierung.

Gewinnen.
Das in der Leistungs- und Abrechnungsanalyse ermittelte brachliegende Potenzial belief sich auf 45.000 Euro pro Jahr. Eine Kock + Voeste-Spezialistin schulte die Praxisinhaberin und ihr Team vor Ort gezielt in der Umsetzung. Schon nach kurzer Zeit meldete sie Erfolge.

Rückblickend sagt sie: „Ich habe mich zu jeder Zeit bestens aufgehoben, absolut vertraulich und kompetent beraten gefühlt. Es gab kein „Reden um den heißen Brei“, sondern eine punktgenaue Analyse und praxisnahe Maßnahmen. Seit der Beratung erleben wir als Praxis einen neuen Aufschwung. Dank Kock + Voeste haben wir Veränderungen umsetzen können, die den Erhalt der Praxis auch langfristig für die Zukunft sichern.“

Fazit:
Wie oft große Potenziale nicht erkannt werden, zeigt dieser Fall exemplarisch. Mit Kock + Voeste wissen Sie einen zuverlässigen Partner an Ihrer Seite, der auf die besonderen Ansprüche der Heilberufe spezialisiert ist. Unsere erfolgreichen Strategien und wirksamen Instrumente machen Praxis, Zahnarztpraxis, MVZ oder Apotheke fit für Gegenwart und Zukunft und geben Ihnen Sicherheit. weiter...